…wie der eigene Körper zum besten Coach wird…                     Körpersignale begreifen, verstehen und auflösen lernen
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"Welche Belastung kann "Home Office" für Familien bzw. Kinder darstellen?" Kinder brauchen Aufmerksamkeit Sie kennen das: Man ist für den Moment fertig mit der Arbeit, trotzdem vollgestopft mit Informationen, Ungereimtheiten in der Firma, müde, erschöpft und möchte einfach nur mal durchschnaufen, weil es ja noch weitergeht am Laptop, am Handy. Doch da gibt’s jetzt auch ein Kind das schon sehnsüchtig darauf wartet, endlich mit mir spielen zu dürfen. Oder das schon ganz aufgeregt wartet, die Erlebnisse vom Tag zu erzählen. Selbst kann man sich aufs Kind nicht konzentrieren, da man noch mit seinem Kopf in der Arbeit und körperlich ausgelaugt ist. Das Kind spürt dies und wird ungeduldig, motzig, raunzig und versucht noch intensiver und lauter die Aufmerksamkeit zu erhaschen. Irgendwann wird es sehr traurig und weint. Selbst ist man noch ungeduldiger, weil man ja noch schnell dieses oder jenes erledigen möchte und dann ja eh noch spielen kommt. Irgendwann fängt man an noch lauter zu werden – auf beiden Seiten. Der Abend oder Nachmittag ist im Eimer, schlechtes Gewissen kommt hoch. Von Harmonie keine Spur. Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Lösungen im Arbeitsalltag. Homeoffice hat seine Vorteile und seine Nachteile. Im Grunde ist es egal wo Sie ihre Arbeit verrichten, denn Pausen sind prinzipiell wichtig. Arbeitszeit und Freizeit sollte nicht andauernd verschwimmen (BurnoutChance!). Wie Sie diese Pausen gestalten liegt an Ihnen. Ich finde, dass es am allerwichtigsten ist, dass wir als Eltern authentisch sind (neben Gleichwürdigkeit - mit dem Kinder auf Augenhöhe sein, Integrität - die eigene Persönlichkeit wahren und Verantwortung - Verantwortung beginnt bei einem selbst!). Das fordert natürlich auf, sich selbst zu Reflektieren und sich über seine inneren Bedürfnisse im Klaren zu sein. D.h. auch sich zu fragen „bin ich so oder mache ich das jetzt weil ich weiß, dass es von mir verlangt wird und Mann/Frau es eben so macht?“, oder „weil es in unserer Gesellschaft so akzeptiert ist“ oder „bin das jetzt wirklich ich?“ Authentizität + Selbstreflexion + Zeitmanagement inkl. fixe Pausen +Verlässlichkeit sind vier Eckpfeiler die Sie und Ihre Lieben vor Belastungen (Disharmonie, Traurigkeit, Enttäuschung, schlechte Laune, Angespanntheit, Stimmungsschwankungen, keine Kommunikation und Konflikte in der Familie) schützen. Auf die vereinbarte, gemeinsame, sehr wertvolle Zeit muss sich ihr Kind verlassen können. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Sie arbeiten und Papi/Mami und Frau/Mann und Eltern sind. Es sind einfach verschiedene Rollen die Sie da ausfüllen und nur Sie selbst können eine Balance zwischen diesen herstellen. Jeweils eine Rolle wird zu unterschiedlichen Situationen natürlich im Vordergrund sein, doch es soll die sein, welche für Sie in diesem Moment die passende ist. Dabei ist es wertvoll zu spüren, was ist nun mein Bedürfnis. Das dürfen Sie Ihrem Kind auch so mitteilen. Wenn Sie authentisch bleiben, können Sie gar nichts falsch machen, denn Sie können zu jeder Zeit sich selbst reflektieren! Kinder brauchen Eltern zum Angreifen und keine Übermenschen die alles können und im Griff haben. Eltern dürfen lachen, weinen, hüpfen und auch mal müde sein. Und Kinder brauchen Eltern, auf die sie sich verlassen können, auch was die gemeinsame, sehr wertvolle Zeit angeht – uneingeschränkt also da gibt’s kein schnell mal E-Mail checken oder ein Blick aufs Handy oder eh nur ein kurzes Telefonat. Wann ist die richtige Zeit für eine gemeinsame Zeit? Es gibt die Möglichkeit mit dem Kind zu vereinbaren, dass Sie immer um 17:00 gemeinsam Zeit haben, oder jeden Samstagnachmittag, oder jeden Morgen, oder der Sonntag der Familientag ist, etc. Je nach Alter des Kindes variieren Zeitspanne und Tageszeit. Sie können mit Ihrem Kind zu zweit Zeit haben oder diese gemeinsam mit der ganzen Familie verbringen. Wichtig ist, dass die gemeinsame Zeit kontinuierlich ist und Ihr Kind sich darauf verlassen kann, dass es jetzt an der Reihe ist. Uneingeschränkte Aufmerksamkeit! Probieren Sie einmal aus 4 Sachen gleichzeitig zu erledigen und dann jedes in seiner Zeit zu erledigen (auch wenn wir Frauen multitaskingfähig sind). Sie werden spüren, dass Sie beim Zweiten mehr Energie haben werden und alles viel bewusster erledigen können. So ist es auch mit der gemeinsamen, aktiven Zeit. Schalten Sie ab und konzentrieren Sie sich auf den Moment mit Ihrem Kind und Sie haben danach alle Energie die Sie für anderes brauchen. Falls Sie das Gefühl haben, es muss noch so viel erledigt werden, schreiben Sie sich diese Sachen auf und Rangreihen Sie sie nach Priorität, so geht nichts verloren und Sie können die Zeit mir Ihrem Kind, Ihrer Familie genießen. Ihr Kind ist kompetent! Es drückt unerfüllte Wünsche dann einfach über unübersehbare und umüberhörbare körperliche Symptome aus. Es sagt Ihnen ganz ehrlich und unverblümt, was es braucht und was eben nicht. Hören Sie hin und entdecken Sie Ihr Kind aus seinem eigenen Blickwinkel. Überlegen Sie sich, welches Leben Sie Ihrem Kind vorleben möchten: Eines das sich an äußere Erwartungen richtet oder eines das Sie mit Leichtigkeit, Zufriedenheit, Integrität und Power leben. Ihr Kind macht es Ihnen nach ;)  Wie bringen Sie Kind, Arbeit und sich selbst unter einen Hut? Ich freu mich über Rückmeldungen, Anregungen und Themenwünsche!
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Demnächst biete ich auch einen MeditationsWorkshop für zu Hause an. Es wird darum gehen, wie Sie wieder den Weg zu sich und Ihren Körper finden können. Um dann Ihren Körper als besten Coach nützen zu können. D.h. Sie können bequem von zu Hause an der Gruppe teilnehmen haben Sie Lust an meiner Pilotgruppe teilzunehmen? dann melden Sie sich gleich an, die Plätze sind beschränkt ;) es gibt ein großes PLUS für Sie!!! hier gehts zur Anmeldung